Foodcamp Vienna 2014 #foodvie

 

Ob ich wohl die Letzte bin die über das heurige Foodcamp in Wien berichtet? Gut möglich.

Gleich danach bin ich krank

geworden und letzte Woche waren wir auf Kurzurlaub, so dass ich erst heute dazu gekommen bin die Fotos zu sichten und ein bisschen entäuscht war das ich zu faul war die gscheite Kamera mitzunehmen, der Großteil der Fotos ist keines Foodbloggers würdig. 😉

Aber egal, erst mal der Reihe nach….
Wie schon beim Baking Atelier letzten Herbst, haben zu allererst mal die tollen Räume im erwürdigen Palai Sans Souci beeindruckt.

 

Anders als beim Baking Atelier, meiner ertsen Bloggerveranstaltung bei der ich noch niemanden kannte, gabs diesmal gleich ein großes Hallo beim Frühstück, das von Ja natürlich zur Verfügung gestellt worden ist. Das war schon mal supernett.

 

Nach einer ersten Begrüßung durch Nina und Dani von der Coolinary Society war dann die Qual der Wahl, welcher der vielen total interessanten Sessions soll ich machen….

Ich hab mit einem Fotoworkshop bei Eva Fischer von Foodtastic begonnen.
Fotografietechnisch muss ich noch viel lernen, und mich zuerst vermutlich vor allem mal in Geduld üben…

 

 

 

Dann war auch schon Mittagspause bei der es auch ein paar Stationen mit Verkostungsmöglichkeit gab.

Supergenial fand ich die Cuvee Öle der Ölmühle Fandler, besonders lecker war da die Mischung aus Kürbiskernöl mit Sesamöl, genial lecker.

 

Vom Biohof Adamah gabs Pestos und Säfte zu verkosten

 

Als nächstes hab ich mir dann trockenere Kost ausgesucht, die aber auch super interessant war und dazu gehört:

Suchmaschinenoptimierung und Google Analytics und Webmaster Tools mit Birgit Bröckel, ein Thema das noch gar nicht meins ist weil ich dafür vermutlich noch zu sehr nur aus Freude blogge. 😉

Und zum Schluß wieder was Praktisches: Tofu selber machen mit Elisabeth Fischer

Ich weiß, ich hab schonmal Tofu selbst gemacht, aber ich wollte wissen ob es Tips und Tricks gibt bzw wie der Tofu original mit Nigari gemacht schmeckt.

Wir haben zweierlei Tofu gemacht: einen aus gekaufter Sojamilch, einen aus selbstgemachter Sojamilch und der aus der selbstgemachten Milch war eindeutig besser.

 

So sieht Nigari aus, ich hab damals in Wien keines bekommen, daher hab ich mit Zitronensaft und/oder Essig gesäuert. Auf Grund dessen das das Salz aus Japan kommt stellt sich ohnehin die Frage wie das radioaktivtechnisch ist. Es gibt auch künstliches Nigari aus dem Labor, wobei ich mich jetzt nicht entscheiden kann ob ich lieber verstrahltes oder künstliches haben mag. 😉 Die Konsistenz des Tofus war allerdings anders, mehr wie Tofu, meiner war mehr wie harter Bröseltopfen, aber das kann auch daran liegen das ich anders gearbeitet habe.

 

 

Man soll die Milch mit dem aufgelösten Nigari seeeehr vorsichtig und langsam rühren, so wie bei der Käseherstellung nur am Rand un dann in der Mitte vorsichtig “durchschneiden” usw, sehr meditativ, was ich von meiner Herstellung nicht behaupten kann. 😉

 

 
Ich bin schon neugierig wie mein nächster -meditativer – Versuch mit Zitrone wird. Ich werde berichten.

Danach gabs dann noch einen superleckeren Averna-Mochito, ein ganz neues, aber sehr leckeres Geschmacks-Erlebnis.
 
Und dann bin ich ganz schnell nach Hause geflizt, weil mein lieber Mann mit Fieber im Bett gelegen ist und das eigentlich geplante Essen im Tian an unserem 1. Hochzeitstag dadurch ausgefallen ist.
 
Reich beschenkt bin ich schwer bepackt nach Hause gefahren: Wir haben doch tatsächlich alle einen Airfryer von Philips bekommen. Wahnsinn oder? 🙂
 
Was das ist? Quasi eine Friteuse die mit heißer Luft fritiert. Für 1/2 kg Pommes braucht man nur 1 El Öl. Aber man kann auch andere Dinge drinnen machen: Backofengemüse, zum Brot aufbacken eignet er sich auch super, geht extrem schnell, auch Chiapattis haben wir schon gewärmt usw. Dazu folgt ein gesonderter Bericht. Ich liebe ja Pommes, habe aber aus Vernunftsgründen nie eine Friteuse gekauft obwohl ich so ein kleiner Küchengeräte-Junky bin, daher freue ich mich jetzt doppelt, ein Spitzen-Gerät.

 

 

Aber das war nicht das einzige Geschenk:

Es gab auch zweierlei Müsli-Kostproben, ein Cuvee Öl, ein Pesto, einen Retro Schöpfer von Riess, eine Pfefferprobe von der Pfefferei und einen Kochlöffel.

 

Auf Instagram könnt ihr noch mehr Fotos sehen. Entweder unter “Freude am Kochen” oder unter “#foodvie”.

Außerdem gibts hier die gesammelten Links zu den Blogbeiträgen über das Event meiner Kollegen.

Danke Dani und Nina für dieses gelungene und geniale Event!

 

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