Warum ich die “Attila Hildmann 30 Tage Challenge – Vegan for Fit” mache

 

Geplant war dieser Blogbeitrag vor 4 Wochen, naja, besser spät als nie und immerhin noch vor meinem morgigen 

endgültigen Challenge-Fazit. ;-))

Ok, warum hab ich also die Vegan for Fit Challenge begonnen und warum überhaupt vegan?

Mich hat heuer das Thema “Milchprodukte sind ungesund” wirklich verfolgt und eingeholt.

Ich liebe Milchprodukte, ja, ich gestehe, oder kann ich schon sagen ich habe sie geliebt?

Also auf alle Fälle hat mich in den Monaten vor meiner persönlichen 5 wöchigen “Milchproduktfrei-Challenge” im August das Thema wirklich verfolgt, dauernd bin ich irgendwo über Artikel, Beiträge, You tube Filmchen zum Thema gestolpert, wollte mich aber nicht darauf einlassen es zu lesen oder anzuhören, bis ich dann in irgendeinem you tube Film über Ernährung die Aussage gehört habe “wenn man sagt das man auf etwas nicht verzichten kann – ich habe das von mir von Milchprodukten behauptet – dann ist die Wahrscheinlichkeit das man darauf allergisch ist sehr groß”….ich weiß es nicht, ich glaube diesen Satz nichtmal aber egal, er hat mich zum Nachdenken gebracht und hat mich dazu gebracht mich dem Thema zu öffnen und mir das Ganze mal “anzuhören”….ja und wenn man dann mal einsteigt in die Materie dann hört man wie ungesund Milchprodukte eigentlich für unseren Körper sind und welche Krankheiten sie auslösen, hört von Statistiken über diverse Krankheiten die es in Ländern ohne Milchkonsum nicht oder kaum gibt usw…und dann beginnt man nachzudenken….nachzudenken darüber ob es das wirklich wert ist…..

Irgendwann kam dann der Punkt das ich gesagt habe ok, ich probiere es jetzt aus 2 Wochen lang Milchproduktfrei zu leben. Mir erschien das schon als eine Herauforderung weil ich den Tag mit einem Kaffee mit viiiiel Milch gestartet habe, oder indischem Chai Latte, zu Mittag gabs als Mittgessen im Sommer oft und gerne Mango-Lassi mit Joghurt versteht sich und Käse hab ich sowieso geliebt. Übrigens warum ich immer nur von Milch und nie von Fleisch spreche: mein Fleischkonsum war immer schon eher gering, hat sich aber im letzten Jahr ohne das ichs bemerkt habe so entwickelt das ich selbst nie Fleisch gekocht habe, wenn mein Mann mal indische Currys gekocht hat habe ich sie gegessen, wenn ich mal irgendwo war hab ich auch Fleisch gegessen, aber nie zu Hause und von mir aus, also ist das vernachlässigbar wenig gewesen.

Irgendwann im Zuge meiner Milch-Recherchen bin ich dann in you tube auch über die “Vegan for Fit” Challenge gestossen und habe mir auch das Buch gekauft ohne allerdings mitmachen zu wollen.

Ich hab dann also mit meinen 2 Wochen begonnen und diese nachdem ich gemerkt habe das es problemlos machbar ist und mir vorallem gut tut auf 4 Wochen erhöht. In den 4 Wochen hab ich auch schon viel aus Attilas Buch gekocht, habe mich aber noch an keine Regeln abseits von milchproduktfrei gehalten und dann kam irgendwann die Entscheidung die Challenge auch zu machen, vor Allem schon auch weil alle erzählt haben das man so super dabei abnimmt ohne zu hungern…viele haben erzählt das sie schon viele Diäten gemacht haben und das die einzige war die funktioniert hat etc…ich hab dann noch eine 5. Woche milchproduktfrei angehängt weil dann noch ein Wochenende in Retz bevorstand mit einer 40er Feier wo ich einfach nicht zickig sein wollte und mich nicht vegan ernährt habe und dann hab ich gestartet.

Da ich schon so seit ca 2 Jahren nichtmehr wirklich happy bin mit meinen kleinen “Fettröllchen” und mich nicht wohl fühle in meinem Körper mit einem BMI von knapp unter 22 – so richtig wohl fühle ich mich zugegebenermassen erst wenn ich einen BMI von 20 habe der angeblich schon untergewichtig ist – habe ich gedacht, gut, ich will jetzt wirklich abnehmen ich mache die Challenge.

Außerdem habe ich ganz viel von gesundheitlichen veränderungen gehört von Ausschläge gehen weg, die Haut verbessert sich allgemein, Orangenhaut geht weg, während der Menstruation geht es einem gut, Diabetes verbessert sich und Bluthochdruck (auch wenn ich beides nicht habe) und und und…also wollte ich es auch aus gesundheitlicher Sicht machen…

Für mich war auch spannend die Ausstrahlungs-Unterschiede bei den you tubern zu sehen die jeden Tag einen Film hochgeladen haben während ihrer Challenge, ich finde die Ausstrahlung vom ersten zum letzten Tag hat sich bei allen oder bei den Meisten sehr stark verändert.

So und jetzt werde ich nicht mehr zu diesem Thema schreiben, sonst verfalle ich dazu schon Ergebnisse zu erzählen, die ich eigentlich erst morgen oder übermorgen posten will. 😉

Thema Tiere, Umwelt, Klima usw: zugegebenermassen kam ich über den Gesundheitsaspekt zum Thema Veganismus und habe mich erst im Zuge dessen das ich gemerkt habe das es für mich auch lebbar ist getraut mich mit dem verdrängten Thema Tierhaltung usw zu befassen auf das ich hier aber nicht näher eingehen will weil ohnehin schon jeder weiß wie das heutzutage alles abläuft und weil ich kein “andere bekehren wollender Mensch” bin und weil ich der Meinung bin das jeder bei sich selbst beginnen sollte….einerseits Vorbildwirkung…andererseits die Sache mit dem hundertsten Affen.

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