Tag 14 – Vegan for Youth – 60 Tage Challenge Attila Hildmann

 

Wie hieß das nochmal was ich mache? Challenge? Ah, ja richtig, Challenge heißt ja übersetzt Herausforderung und laut Leo auch

Infragestellung, Aufgabe, Anzweifeln, Probe, Schwierigkeit, Ablehung, Wettstreit, Wettbewerb und auch lockende Aufgabe…. und all das ist es im Moment ein bischen….aber dazu unten mehr…

Tag 14 – Vegan for Youth – 60 Tage Challenge Attila Hildmann

Gestartet hat der Tag mit Yoga auf der neuen Yoga-Matte, sehr vornehm sag ich nur. 🙂

Dann gabs VFY Juice ala wir. Meiner mit Orange, Apfel, Zuckermelone und Pülverschen. Der von meinem Mann noch zusätzlich mit Karotte und Mandelöl.

 

Als Frühstück gabs dann später “Perfect Power Pancakes”….ok, es war lecker, mein Mann war total begeistert ich fands gut aber ich glaub die Dinkel-Pancakes aus VFF waren doch mehr mein Fall als die Buchweizen-Pancakes…..aber…..ulala, das war eine Arbeit bis die mal fertig waren ;-)) Also wie Ihr schon bemerkt hab mach ich ja gerne den kreativen Teil vom Kochen und Dekorieren, aber das hat heute meine Geduld ein bisschen an meine eigene Grenze gebracht….vor allem weil die Herzformen nach jedem Bratvorgang wieder abgewaschen, abgetrocknet und mit Öl eingepinselt werden mussten, dann jedes Herz immer einzeln aus der Form geschnitten usw….übrigens hab ich ein bisschen mehr Flüssigkeit für den Teig verwendet weil die ersten Pancakes viel zu dick geworden sind.
Bei der Creme musste ich auch ein bisschen improvisieren weil ich nur eine ungefrorene Banane hatte, also hab ich da noch was aus tiefgekühlten Bananen “gedreht” und die Erdbeergschichte war auch mit tiefgekühlten Erdbeeren….aber ich hab keine Ahnung wie lang ich in der Küche gestanden bin und ausgschaut hat die Küche danach…ulalala ;-)))

 
 

Aber wie man sieht trotzallem: mit Liebe gekocht! 🙂

Zu Mittag gabs dann den Wrap on the Run weil ich wollte das mein Mann den auch mal bekommt weil er mir so gut geschmeckt hat.

Den ersten Fladen hab ich gleich beim Umdrehen zerstört (übrigens hab ich bisschen mehr Flüssigkeit für den Teig verwendet weil ich mir bem letzten Mal schwer getan habe dünne Fladen zu bekommen), den zweiten hab ich dann mit so einem Kuchenumdrehwasauchimmerteil umgeddreht und damit gings dann gut.

Die Füllung hab ich ein bisschen auf Frühling getuned und habe dieses Bärlauchpesto verwendet statt dem Petersilienpesto.

 

Und bei der Bohnencreme hab ich auch statt Knoblauch zu verwenden einen Rest Bärlauchpesto im Mixer gelassen, daher ist auch die Bohnencreme grün geworden.

 

Am Nachmittag hatte ich dann einen Energieeinbruch und ich fand das ganze bisschen nervig und sinnlos, sich den ganzen Tag nur mit Essen und Kochen und organisieren und Abarbeiten von allen To do´s zu beschäftigen und das Wochenende mit Einkaufen (Samstag) und vorkochen und backen (Sonntag) zu verwenden…ich war unrund….
 
Dann hab ich mein “Vegan for Youth” Buch und einen Matcha geschnappt und bin in den Wald gestapft und bin da 1 1/2 Std an einen Baum gelehnt am Waldboden in der (Halb-)Sonne gesessen und hab gelesen und meditiert und danach gings mir wieder viel  besser….trotzdem sei gesagt das das Gefühl nach 2 Wochen in einer 60 tägigen Challenge schon ein anderes ist als bei einer 30 tägigen Challenge….. Beim letzten Mal war da fast ein bisschen Wehmut das schon die Hälfte vorbei ist, jetzt ist ein bisschen eine Überforderung das noch so viel vor mir liegt. 
 
Nein, kein Thema, es macht Spaß und ich mags und ich liebe Kochen und alles Andere tut mir auch gut, aber manchmal hab ich einfach das Gefühl es ist ein Vollzeit-Job und das obwohl mein Sport- und Stretchingpensum nach wie vor zu wünschen übrig lässt…..
 
 
 
Naja auf alle Fälle bin ich dann nach Hause gekommen habe Challengerbrot gebacken, die Reis-Schoko-Vierecke und die Superfruit Lifeguard Kugerl gemacht, die Küche zum tausendsten Mal aufgeräumt und geputzt und dann nach Abarbeiten von anderen Aufgaben den Salat noch gemacht:
 
Vogerlsalat (Wildkräuter ist noch nicht) mit den restlichen Avocados von zu Mittag die wir nicht mehr geschafft haben und mit dem Superfood-Dressing allerdings ohne Reissirup und zeitbedingt auch ohne Matcha. Das ist superlecker das Dressing. Komischerweise hatten wir nicht wirklich Hunger, aber ich wollte dann doch lieber eine Kleinigkeit essen statt dann später Hunger zu bekommen. Vom Dressing ist übrigens die Hälfte noch übrig.
 

 

 

Mein Stabmixer hat heute auch das zeitliche Gesegnet und ich hab keine Ahnung warum ich hab maximal 1 Minute gemixt, nein eher 1/2 Minute und er hat sich überhaupt nicht angestrengt und plötzlich ist die icherung geflogen….aus tod und jetzt find ich nirgends die Rechnung obwohl das Ding erst ca 1/2 Jahr alt ist….

Ok, am besten ist ich geh jetzt schlafen. 😉

Und morgen Abend wird gesündigt denk ich mal und zwar offenen Auges. 😉 Ich bin zu einer veganen Blogger-Kochveranstaltung eingeladen und ob das so challengetauglich ist weiß ich nicht und ob mir das dann vielleicht egal ist, mal schaun, ich glaub morgen wird einfach mal eine Ausnahme gemacht und zwar ohne schlechtem Gewissen und ohne Strafpunkte! 🙂 Ich werde berichten! 🙂

Und nein, an Aufhören denk ich nicht im Entferntsten, es ist nur ein kleines Down! 🙂

 

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