Indisches Kürbis Kartoffel Curry mit Chapati

Ich bin gerade dabei das perfekte Kürbis-Curry zu kreieren wie man merkt, oder? Indisch inspiriert versteht sich. 😉

Merkt mans? ;-)))

Diesmal eine Variante mit Kartoffel und dazu Chapati, das schmeckt einfach nochmal besser als mit Reis. 🙂 Ja, Reis und Kartoffel, ist ja schließlich asiatisch. ;-))

Verwendet habe ich einen “Roten Zentner”, zum ersten Mal. Beim Schneiden hab ich mir gedacht das ich glaube das mir der nicht so gefällt…also das Fruchtfleich…wie Hokaido oder Muskat, aber im Curry ist er lecker….wobei sich gleichzeitig die Frage stellt ob man bei einem stak gewürzten indischen Curry da echt noch einen großen Unterschied merkt wenn man verschiedene Kürbis-Sorten verwendet….da müsste man mal eine Direktverkostung machen ;-))

Indisches Kürbis Kartoffel Curry mit Chapati

Zutaten:

1 kg geschältes und gewürfeltes Kürbisfleisch (Hokkaido, Muskat, Roter Zentner…)
2 mittelgroße Zwiebel, geschält und gehackt
4-5 Knoblauchzehen, geschält und fein gewürfelt
Ingwer, ca 1 1/2 walnussgroß, geschält und fein gewürfelt
grüne Chili – Menge nach Geschmack und Schärfe, bei meiner haben 1-2 cm ausgereicht 😉
1 El selbstgemachtes Masala optional- ich mag es mittlerweile wenn auch ein bisschen größere Gewürzstückchen im Essen sind, vor meinem “Indien-Bezug” mochte ich das nicht
1 Tl Kreuzkümmel, ganz

1,5 Tl Kreuzkümmel, gemahlen
1,5 TL Koriander, gemahlen
1/2 Tl Kurkuma
1/2 Tl Ingwer, gemahlen
1/2 Tl Garam Masala

4-5 Tomaten oder eine Dose geschälte Tomaten

3 gekochte Kartoffel – ca 350 g – optional

Frischen gehackten Koriander
Zitronensaft, frisch gepresst
Tiefgekühlte Zitrone optional

Öl zum Braten (für eine nicht vegane Variante auch Ghee)
Salz
300-350 ml Wasser

Als Beilage Chapati oder Reis

Zubereitung:

Zuerst werden, wie meist bei indischen Currys, die gehackten Zwiebel, der gehackte Knoblauch, der gehackte Ingwer, die fein gehackte entkernte Chili, das selbstgemachte Masala und der Kreuzkümmel im Ganzen in etwas Öl (oder Ghee) angebraten.

Als nächstes kommen dann die gemahlenen Gewürze dazu: Koriander, Kreuzkümmel, Garam Masala, Ingwer und Kurkuma. Unter Rühren kurz weiterbraten und dann die gewürfelten frischen Tomaten oder die gewürfelten Dosentomaten dazugeben und alles nochmal kurz weiterbraten.

Wenn man dieses Grundrezept als “Grundpaste” verwendet kann man viele verschiedene indische Curry-Varianten machen. Man kann damit in diverse Richtungen weiterkochen, entweder man macht dann weiter ein Kichererbsen-Curry, ein Chinakohl-Kartoffel-Curry, Aloo Gobi (Kraut Kartoffel Erbsen Gemüse), Matar Paneer usw. Man kann die Grundpaste auch grob durchpürieren, bevor man weiterkocht.

Weiter gehts Richtung Kürbis-Curry ;-))

Nun kommt also der geschälte, entkernte und in mundegerechte Stücke gewürfelte Kürbis und das Wasser dazu und alles wird gekocht bis der Kürbis weich ist. Dann püriert man den Kürbis mit dem Pürierstab, aber nur grob, es sollen auch noch ganze Stücke dabei bleiben. Dann kommen die geschälten, gewürfelten Kartoffel dazu, wobei man die auch weglassen kann wenn man mag. Dann wird alles nochmal so 5 Minuten ca geköchelt und am Ende mit Salz abgeschmeckt.

Das Curry auf Teller anrichten, mit frischem Zitronensaft beträufeln, frisch gehackten Koriander darüber streuen und wenn man mag noch die tiefgekühlte Zitrone darüber reiben.

Am besten schmeckts mit selbstgemachten Chapati.

Instagram:

Nachdem ich jetzt neu bei
Instagram bin hab ich mir gedacht das es supernett wäre wenn Ihr meine
Rezepte nachkocht und Lust habt dann ein Foto davon auf Instagram zu
posten und dieses dann mit #freudeamkochen “hashtagged” dann finde ich es, das wäre total lustig und würde mich sooo freuen. 🙂

 

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Ein Kommentar

  1. Yuuuumie sieht das lecker aus!!!

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